Fake or not- oder gutes “viral marketing”
Die meisten von uns werden wohl, z.B. beim Formel1-Rennen am Sonntag, die Werbung von Hornbach mit dem Stuntsprung über den Baumarkt, schon gesehen haben. Selbst die ARD berichtet online über Ron Hammer.
Was die wenigsten wissen: Der Spot ist nur ein kleiner Teil einer Marketingkampagne, die ihre Ursprünge im Netz hatte. Das Video geistert schon einige Zeit auf myvideo und youtube rum und sorgt für lustige, aber auch kritische Diskussionen um die Kunstfigur “Ron Hammer”, die bewusst macht, wie stark die Werbung in Deutschland im Wandel ist und wie sehr Werbung und Journalismus miteinander verschmelzen können.
Denn wie geschickt hier die ausführende Werbeagentur ihre Finger im Spiel hat zeigt sich an Berichten auf DSF, Werbung für Eastpak und Unmengen “journalistischer” Beiträge, die die Authentität von Ron Hammer bestätigen sollen. Meist immer mit Hornbach-Logo in Reichweite.
Wie auch auf werbeblogger.de in Kommentaren festgestellt wurde: Macht doch Spaß! Fazit: Ich find’s gut. Sorgen um die Gefahr, dass nicht mehr zwischen Werbung und journalistichen Beiträgen differenziert werden kann, habe ich nicht - wir sind alle drei mal sieben alt.
About this entry
You’re currently reading “Fake or not- oder gutes “viral marketing”,” an entry on coffee, the web and me.
- Published:
- 24.10.06 / 3pm
- Category:
- Sinnloses, lost and found, movies & tv
No comments
Jump to comment form | comments rss [?] | trackback uri [?]